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AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

1. Vertragsabschluss
Auf Anfrage erhält der Kunde ein Vermietungsangebot/Buchungsbestätigung, per E-Mail,
bezüglich der Vermietung des Ferienobjektes „Ferienwohnung Rübenau“.
Mit Bestätigung/ Rücksendung dieser E-Mail (Angebotes/Buchungsbestätigung) kommt ein verbindlicher Mietvertrag zustande.

2. Leistungen/Preise/Mindestzeitraum
Der Mietvertrag umfasst das Ferienobjekt „Ferienwohnung Rübenau“.
Der Mietpreis versteht sich zuzüglich Endreinigung. Er umfasst die angegebene Personenzahl und den Mietzeitraum. Er beinhaltet die Ausstattung, welche auf der Internetseite www.FeWo-Ruema-Erzgeb.de angegeben ist. Das Ferienobjekt darf nicht von mehr Personen (einschl. aller Kinder) als in den Reiseunterlagen angegeben sind, bewohnt werden. Das Mitbringen eines Haustieres ist nur auf Anfrage möglich und bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Vermieters. Auch andere Nebenleistungen, wie Aufbettungen werden gesondert vereinbart. Entsprechen die vom Mieter gemachten Angaben nicht den Tatsachen, kann der Bezug des Objektes verwehrt und der Mietvertrag storniert werden. Es werden dann Stornierungszahlungen entsprechend Nummer 4 fällig.

3. Zahlung
Die Mietvorauszahlung beträgt 100% des Mietpreises und ist nach Erhalt der Buchungsbestätigung / Rechnung des Vermieters fällig. Sie ist innerhalb von 14 Tagen ab dem Datum der Buchungsbestätigung / Rechnung zu begleichen. Erfolgt keine bzw. keine rechtzeitige Zahlung ist der Vermieter berechtigt vom Vertrag zurückzutreten.
Der Rechnungsbetrag ist ohne nochmalige Aufforderung spätestens 4 Wochen vor Beginn der Mietzeit, fällig. Wird diese Zahlung nicht fristgemäß 4 Wochen vor Beginn des Anreisedatums des Mieters bezahlt, gilt dies (seitens des Mieters) als Rücktritt vom Vertrag und eine bereits geleistete Anzahlung wird als pauschale Rücktrittsgebühr einbehalten. Der gebuchte Termin wird dann innerhalb 2Werktagen wieder zur freien Verfügung gestellt. Wir bitten deshalb im Voraus um Beachtung dieser Fristen!

4. Rücktritt/ Umbuchung/ Ersatzmieter/ Ersatzvermietung
Der Mieter kann jederzeit vom Mietvertrag zurücktreten oder einen Ersatzmieter stellen. Die Rücktrittserklärung wird mit dem Tag des Eingangs beim Vermieter wirksam. Der Vermieter behält sich das Recht vor, den Ersatzmieter nicht zu akzeptieren. In diesen Fällen bleibt der geschlossene Vertrag bestehen. Um spätere Unstimmigkeiten zu vermeiden, wird die Schriftform (Brief oder E-Mail) empfohlen!
Entsprechend § 651 i Abs. 3 BGB können Vermieter den Entschädigungsanspruch pauschalieren. Der pauschalierte Entschädigungsanspruch beträgt:
a) bei Rücktritt ab 20 bis 10 Tage vor Mietbeginn: 50% des Mietpreises
b) bei Rücktritt ab 9 Tag vor Mietbeginn bzw. bei Nichtanreise: 75% des Mietpreises.
Der Mieter hat die Möglichkeit nachzuweisen, dass ein geringerer Schaden entstanden ist. Dies gilt sowohl für den Entschädigungsanspruch als auch eventuelle Bearbeitungspauschalen. Der Vermieter hat seinerseits das Recht einen höheren Schaden nachzuweisen. Der Vermieter ist gehalten, im Falle des Rücktritts des Mieters die Ferienwohnung nach Möglichkeit anderweitig zu vermieten. Bei Nichtanreise wird das Ferienobjekt 2 Tage nach dem Anreisetermin wieder vakant gesetzt. Ein Recht auf Bezug des Objektes besteht dann nur noch, wenn der Mieter die Vermieter umgehend in Kenntnis setzt, dass er später anreist und den vollen Mietpreis entrichtet. Entschädigungsanspruch und Bearbeitungspauschalen werden sofort fällig.
Der Vermieter ist berechtigt, den Vertrag bis zu 21 Tagen vor Anreise zu stornieren, sofern dem Kunden ein gleichwertiges Ersatzangebot unterbreitet wird. Der Vermieter verpflichtet sich zur Leistung von Schadensersatz, wenn er nach dem 20. Tage vor der Anreise vom Vertrag zurücktritt und kein gleichwertiges Ersatzangebot zur Verfügung stellt. Liegen seitens des Vermieters weder Vorsatz noch grobe Fahrlässigkeit vor (insbesondere höhere Gewalt), sind Schadensersatzansprüche gegen den Vermieter ausgeschlossen.

5. Haftung
Der Mieter haftet für eine ordentliche Behandlung der gemieteten Unterkunft und für eventuell von ihm oder Mitreisenden oder Gästen verursachten Schäden. Entstandene Schäden sind mit der Rückgabe des Schlüssels in bar zu regulieren. Ausgenommen sind Kleinstschäden wie zerbrochenes Geschirr. Stellen die Vermieter erst nach Abreise des Mieters von ihm verursachte Schäden fest, werden die daraus entstehenden Ansprüche dem Mieter nachträglich in Rechnung gestellt.

6. An- und Abreise
In der Regel ist die Anreise ab 10 Uhr möglich. Falls der Mieter erst nach 20 Uhr am Ferienobjekt ankommen kann, ist unbedingt der Vermieter oder sein Vertreter vor Ort zu informieren. Die Abreise ist bis 12 Uhr vorzunehmen. Vor der Abreise müssen Besteck und Geschirr gereinigt und das Ferienobjekt besenrein übergeben werden.

7. Reklamationen
Stellt der Mieter bei Bezug der Unterkunft fest, dass diese nicht der Beschreibung entspricht bzw. stellt er Mängel fest, so ist er verpflichtet, diese unverzüglich (spätestens jedoch nach 2 Tagen) den Vermietern anzuzeigen. Nach Ablauf dieser Frist können hieraus entstehende Ansprüche an den Vermieter nicht mehr geltend gemacht werden. Der Vermieter ist verpflichtet, innerhalb einer angemessenen Frist die Mängel zu beheben. Sollte eine Mängelbeseitigung nicht möglich sein, ist alternativ ein Preisnachlass zu gewähren.


8. Schadensmeldung/Mitwirkungspflicht bei entstehenden Schäden
Schäden, die während der Mietzeit am gemieteten Objekt entstehen, sind sofort dem Vermieter zu melden. Erkennt der Mieter, dass durch plötzlich auftretende Störungen Schäden am gemieteten Objekt entstehen können, so ist er verpflichtet, alles ihm Zumutbare zu tun, den Schaden abzuwenden oder so gering wie möglich zu halten bzw. zur Behebung der Störung beizutragen (z.B. Wasserrohrbruch).

9. Auflösung des Mietvertrages aus besonderen Gründen
Kann die Urlaubsreise wegen nicht vorhersehbarer oder nicht im persönlichen Verantwortungsbereich des Mieters liegenden Ereignissen wie Naturkatastrophen oder politischer Krisen nicht angetreten werden, erfolgt eine Stornierung der Buchung und eine Rückerstattung eventuell geleisteter Anzahlungen. Der Vermieter ist jedoch berechtigt, einen Aufwandsersatz zu verlangen bzw. einzubehalten, welcher sich an den unter Punkt 4 aufgeführten Pauschalen orientiert, im übrigen jedoch auf einen Betrag von maximal 80,00 Euro begrenzt ist.

10. Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen
Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen des Vertrages hat nicht die Unwirksamkeit des gesamten Vertrages zur Folge.

11. Anerkennung der Hausordnung und dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen
Mit Bestätigung der Buchung per E-Mail oder Zahlung des Mietpreises gemäß Punkt 3 dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen erkennt der Mieter diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Hausordnung an. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Hausordnung sind auf der oben angegebenen Internetseite einsehbar.